
Vor zwei Jahren (http://andre.fm/2011/03/) war ich zuletzt auf der Search Engine Strategies (SES) New York City (http://sesconference.com/archive/2013/newyork/). Damals war ich ausschließlich als Zuhörer dabei. Diesmal aber durfte ich auch etwas zum Programm beitragen. ![]()
In Amerika haben Fachkonferenzen in jedem Fall eine ganz andere Dimension. Während es in Deutschland x-hundert Besucher sind, sind es in den Staaten x-tausend!

Ich war auf keinen Fall der einzige Speaker aus Deutschland bei der SES NYC – auch die Kollegen Marcus Tober und Marcus Tandler waren auf der Agenda.

So sehe ich aus, wenn ich mal in den Staaten einen Vortrag halten darf. Vorher gab es im Rahmen der Konferenzpromotion auch noch hier ein kurzes Interview (http://www.bruceclay.com/blog/2013/03/international-seo-andre-alpar/).

Ich habe natürlich etwas zu einem meiner Steckenpferde erzählt: Mehrsprachiges / Multilinguales SEO – und ich hatte ein paar schöne Beispiele und Pro-Tipps rund um den Canonical Tag dabei …

Die Ausstellungsbereiche bei Konferenzen in Amerika sind auch gefühlt etwas größer als bei uns.

Da die SES in New York über drei Tage ging, brauchten einige zwischendurch eine Pause, um sich und elektrische Geräte wieder aufzuladen ![]()

Superbeliebtes Format in den USA: Meet the Speakers. Runde Tische für eine Stunde um die Mittagszeit rum, an jedem ein Speaker, und dann darf wild gefragt und diskutiert werden.

Ganz coole Idee aus den Staaten ganz im Allgemeinen für Händler, die on- und offline verkaufen. Hier ein Foto vom Kassenzettel von Paragon Sports.

Auf diesen wird man darauf aufmerksam gemacht, online Produktbewertungen = User Generated Content zu hinterlassen. Die Thematik sieht man nicht nur da auf dem Kassenzettel. Jeder, der dort in dem Laden einkauft, wird vom Kassierer auf diese Thematik inzwei bis drei Sätzen explizit hingewiesen und motiviert, mitzumachen. Ziemlich geil! Da können sich einige Multichannelhändler noch ein paar Sachen abschauen und lernen. Chapeau!
Ich habe den “Ausflug” wirklich intensiv genutzt. Neben meinem Vortrag habe ich noch zehn wirklich hochkarätige Interviews führen können. Die werden in den kommenden Wochen in meinem englischsprachigen Podcast (http://www.omreport.com) erscheinen. Novum diesmal: Video statt nur Audio. Danke dahingehend noch mal an Andreas Graap von Webschorle (http://www.webschorle.de), der mir Tipps gegeben hat, was man dafür an Equipment gut nutzen kann.
Mein wichtigstes Learning war, dass ich am liebsten jedes Jahr auf ein bis zwei Konferenzen in den Staaten möchte. Man lernt eigentlich immer noch eine Menge, wenn auch nicht immer direkt durch die Vorträge. Solange man so viel lernen kann, lohnt die Reise allemal …
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