
Vergangenen Donnerstagabend traf sich das AKM3 Team im Beach Park 61. Die großzügige Sportanlage am Gleisdreieck Park bietet von Mai bis September jede Menge Platz für Beachvolleyballer jeden Anspruchs. Auch wir wollten unseren Sportsgeist mal wieder auf die Probe stellen, und so führte uns unser Teamausflug gegen 18 Uhr ins westliche Kreuzberg.
!Trotz Feierabendzeit lagen die ca. 20 Beachvolleyballfelder immer noch bei gefühlten 35°C in praller Sonne. Ein ziemlicher Schlag für einen Bürokreislauf, der den ganzen Tag Ventilatorenluft atmet. Aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der Sommer so heftig zurückkommt. Schon nach wenigen Minuten waren dennoch erste Teams gebildet und alle drei der für AKM3 reservierten Felder in Benutzung. Die einen gönnten sich noch eine Aufwärmrunde im Kreis, während die anderen schon ein 2 gegen 2 planten oder sich in größeren Teams an das Spielfeld gewöhnten. Wer noch etwas mehr Zeit zur Akklimatisierung benötigte, bekam an der Beach Bar das passende Erfrischungsgetränk oder einen Burger vom Grill und konnte aus dem schattigen Sitzbereich unter Birken das Spielgeschehen auf den Feldern entspannt beobachten.
Und zu sehen gab es einiges: So konnte man neben den Kollegen auch einigen Profis beim Spiel zuschauen, die sich hier offensichtlich häufiger zum Beachen treffen. Aber auch die AKMler machten durch die Bank keine schlechte Figur auf dem Platz. Reichlich verschwitzt und voller Enthusiasmus hat man am Ende fast jeden der anwesenden Kollegen und sogar die komplette Geschäftsführung mehr oder weniger aktiv auf dem Spielfeld beobachten können. Über den ganzen Abend stand kaum ein Feld leer, und auch als die Flutlichter angingen, waren die meisten noch in Bewegung – was vermutlich nicht nur an der Mückenplage lag, die einen andernfalls aufgefressen hätte.
Zu fortgeschrittener Stunde, als Arme und Beine schließlich doch ermüdeten, fanden wir uns wieder unter dem Birkendach ein und ließen den Abend bei kühlen Getränken und Snacks vom Grill sowie der einen oder anderen Zigarre ausklingen. Durch und durch also wieder einmal ein gelungenes Teamevent, das gerne in eine zweite Runde gehen darf!
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